Die Geschichte unseres Hauses

2013

Mit diesem Jahr hat sich der Träger, die Maria Hilf Kranken- und Pflegegesellschaft mbH, eine neue Marke und einen neuen Gruppennamen gegeben: Dernbacher Gruppe Katharina Kasper. Damit wird der Wiedererkennungswert sowohl nach außen als auch nach innen deutlicher wahrnehmbar. Der Begriff "Maria Hilf" ist so vielfältig am Markt vertreten, dass Verwechslungsgefahr bestand. Mit dem neuen Namen wird außerdem der Bezug zur Gründerin, Katharina Kasper, herausgestellt.

Mit Jahresbeginn freut sich das Team des MVZ Mittelmosel über Verstärkung durch Svetlana Zalesskaya, Fachärztin für Frauenheilkunde.

Nach dem Weggang von Patrick Schuster hat Soleiman Fazeli als neuer Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde die Belegabteilung übernommen. Gleichzeitig ist er für das MVZ Mittelmosel im Einsatz für die ambulanten Patienten.

Ein spezielles Verfahren, das aufbereitete Raumluft als Gas verwendet, macht Gastroskopien spürbar angenehmer für die Patienten.

Seit 40 Jahren ist Peter Döpgen als Patientenfürsprecher im St. Josef-Krankenhaus im Einsatz.

2012

Die kostenfreien Kurzchecks und Screeningaktionen, die das Klinikum Mittelmosel St. Josef-Krankenhaus Zell in diesem Jahr anbietet, stoßen auf rege Akzeptanz. Hintergrund der Aktionen, die beispielsweise anlässlich bundesweiter Aktionstage durchgeführt werden, ist vor allem die forcierte gesundheitliche Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger der Region.

Zum 1. April optimiert das Klinikum Mittelmosel seine Geburtshilfe, indem die Entbindung am Standort Anna-Henrietten-Stift in Traben-Trarbach konzentriert wird. Das Hebammenteam der beiden Standorte begleitet die Schwangeren während Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett. Im Rahmen der Elternschule werden verschiedene Kurse angeboten, die in Theorie und Praxis Unterstützung und Anleitung anbieten - von der Geburtsvorbereitung über Stillanleitung bis zu Babymassage, Rückbildungsgymnastik, Ernährungsberatung für Mutter und Kind.

2011

Im April des Jahres wurden gleich zwei Stationen feierlich eingeweiht: die neue und mit Mitteln des Landes geförderte Palliativstation sowie die wieder neu errichtete neurologische Frührehabilitation.

In der Palliativstation finden sich vier Einzel- und ein Doppelzimmer. Die Betreuung und Begleitung der Patienten und Angehörigen erfolgt nach ganzheitlichem Konzept, so dass Körper, Seele und Geist ebenso Berücksichtigung finden wie die sozialen Aspekte. Durch Linderung beziehungsweise Vermeidung quälender oder belastender Begleitsymptome erreicht der Patient das größt mögliche Maß an Lebensqualität.

Im September gab es gleich zwei Anlässe zum Feiern: Das St. Josef-Krankenhaus Zell beging seinen 125. und die Armen Dienstmägde Jesu Christi ihren 160. Geburtstag. Gefeiert wurde in Form eines Tages der offenen Tür, zu dem alle Interessierten Gelegenheit hatten, sich bei Vorträgen und Besichtigungen einen vertieften Eindruck über das Krankenhaus auf dem Barl zu verschaffen. Zahlreiche Gäste nutzten dieses Angebot.

Im Oktober entstand das neue Verbundkrankenhaus namens Klinikum Mittelmosel mit den zwei Standorten St. Josef-Krankenhaus Zell und Anna-Henrietten-Stift Traben-Trarbach unter dem Motto "Gemeinsam sind wir noch stärker".

Im November veranstaltete die Klinik für Innere Medizin des Klinikum Mittelmosel St. Josef-Krankenhaus Zell wieder einen Herztag in Zell. Diese Informationsveranstaltung wurde im Rahmen der Deutschen Herzwoche durchgeführt.

Als neuen Chefarzt begrüßte das Klinikum Mittelmosel St. Josef-Krankenhaus Zell Dr. Patrick Stark im Dezember. Der erfahrene Facharzt ist für die beiden Bereiche Viszeral- und Gefäßchirurgie verantwortlich und leitet gemeinsam mit Dr. Chahoud die Zeller Chirurgie.

Ebenfalls im Dezember feierten die "Grünen Damen der Mittelmosel" ihr 10-jähriges Engagement für die Patientinnen und Patienten.

2010

Im April verstärkte Genadi Siegle, Facharzt für Neurochirurgie, das Team des MVZ Mittelmosel und erweiterte dessen Leistungsspektrum im ambulanten und stationären Bereich.

Mit Professor Dr. Christian Bruch erhielt die Klinik für Innere Medizin im Mai einen neuen und erfahrenen Chefarzt. Sein Schwerpunkt liegt auf der Kardiologie.

Im September wurde der neue Linksherzkathetermessplatz feierlich eingeweiht, mit dem beispielsweise die qualifizierte Versorgung akuter Herzinfarkte gewährleistet ist. Durch dieses moderne minimal-invasive Verfahren können verengte Gefäße, wie die Herzkranzgefäße, erweitert und wieder durchgängig gemacht werden für den lebenswichtigen Blutstrom.

Auch die Klinik für Allgemein-, Unfall-, Viszeral- und Sportmedizin erhielt in diesem Jahr einen neuen Chefarzt. Mit Dr. Faez Georg Chahoud gewann das St. Josef-Krankenhaus Zell einen erfahrenen Facharzt mit zahlreichen Zusatzqualifikationen, zu denen auch die Orthopädie gehört.  

2009

Auch in diesem Jahr wurde eine umfassende Informationsreihe angeboten. Hierzu gehörten nicht nur die Arzt-Patienten-Seminare, sondern auch spezielle Schulungen beispielsweise für werdende und frisch gebackene Eltern sowie für pflegende Angehörige.

Mit Jahresbeginn nahmen die beiden Augenärzte, Dr. Thomas Schwarz und Dr. Andreas Künster, ihre Tätigkeit als belegärztliche Nachfolger von Dr. Guido Aengenheyster auf.

Im Mai trat Patrick Schuster als Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde seinen Dienst im MVZ Mittelmosel und als Belegarzt der Zeller Klinik an.

Ebenfalls im Mai organisierte der Freundeskreis des St. Josef-Krankenhauses die mittlerweile 5. Zeller Küchenparty, die erfreulicherweise wieder äußerst positive Resonanz erfuhr.

2008

Speziell für pflegende Angehörige bietet das St. Josef-Krankenhaus Zell seit diesem Jahr Kinästhetik-Schulungen, die auf äußerst positive Resonanz stoßen.

Der Freundeskreis des St. Josef-Krankenhauses Zell e. V. veranstaltete einen Kindermalwettbewerb mit vielen interessanten Preisen.

Zu Jahresbeginn wurde das Inkontinenz- und Beckenbodenzentrum am St. Josef-Krankenhaus eröffnet.

Im Februar stiftete der Freundeskreis des St. Josef-Krankenhauses Zell e. V. ein hochmodernes Gerät, mit dem im OP-Verlauf ununterbrochen und detailliert der Durchblutungsstatus gemessen werden kann.

Durch eine Kooperation mit den Chirurgen und Orthopäden des Praxiszentrum Zell erfuhr das medizinische Spektrum auf dem Barl eine zusätzliche Erweiterung.

Im April veranstaltete der Freundeskreis des St. Josef-Krankenhauses Zell e. V. wieder eine Küchenparty und lockte damit viele Gäste in die Klinik-Küche.

Im Mai fand in der Klinik auf dem Barl ein Benefiz-Konzert mit Anna Piechotta zu Gunsten der Straßenkinder in Nigeria statt.

Seit dem Sommer bot Marlene Mainzer als ausgebildete Podologin nicht-ärztliche Heilbehandlung rund um die Füße im St. Josef-Krankenhaus Zell.

Seit Oktober bietet das Zeller Chirurgenteam mit Dr. Ralph Linker eine moderne Operationstechnik zur minimal-invasiven Versorgung von Kreuzband- beziehungsweise Meniskusverletzungen.

2007

Die Zeller Realschule stellte erstmalig Werke aus dem Kunstunterrricht der 10. Klasse im St. Josef-Krankenhaus Zell aus. Weitere Ausstellungen schlossen sich in den folgenden Jahren an. Auch das neue Logo des Freundeskreises des St. Josef-Krankenhauses Zell e. V. stammt aus einem Aufruf zur Entwurfsammlung der Realschüler. Zusätzlich übernahmen die Schülerinnen und Schüler die Gestaltung der Eingangshalle der Zeller Klinik.

Zum 01. April erfolgte nahtlos der Wechsel in der niedergelassenen Kinderarztpraxis am St. Josef-Krankenhaus. Munkid El-Faddagh, der seinen wohl verdienten Ruhestand antrat, übergab seine Praxis an Maria Gießel, die sich bei den kleinen und großen Patienten bereits durch ihre vorangegangenen Urlaubsvertretungen in der Praxis bekannt gemacht hatte.

Im August eröffnete Marycke Trellenkamp ihre Praxis für Logopädie im St. Josef-Krankenhaus Zell.

Im September erweiterte die Zeller Hebammengemeinschaft ihr Informationsangebot rund um die Geburt um regelmäßige geburtshilfliche Infoabende in Cochem.

Im Herbst ergänzte die Zeller Klinik ihr Leistungsspektrum um die Gefäßchirurgie, mit der nahezu sämtliche Gefäßerkrankungen behandelt werden können. Die Leitung übernahm Chefarzt Dr. Maurizio Guercio.

Im  November, veranstaltete das St. Josef-Krankenhaus Zell eine Aufklärungskampagne unter dem Motto „Zell gegen den Schlaganfall“. Zu diesem Zwecke richtete das Team der in Zell beheimateten einzigen Schlaganfall-Spezialstation des Landkreises Cochem-Zell im Barler Einkaufcenter Globus einen Infostand ein. Hier konnten sich die zahlreichen Interessierten über das Konzept der so genannten Stroke Unit informieren, das neben dem speziell ausgebildeten fachübergreifenden Ärzte-, Pflege- und Therapeutenteam die 24-Stunden-Bereitschaft zur detaillierten Diagnostik beinhaltet, von Blutdruck und Herzfrequenz über Labor bis zu Ultraschall, Computertomographie und bestimmten Gefäßdarstellungen. Erster "Patient" ist der neue Landrat Cochem-Zell, Manfred Schnur.

Ebenfalls im November feierte der Christliche Hospizverein Cochem-Zell e. V. sein 10-jähriges Jubiläum. Für dieses engagierte Wirken spricht Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz, dem Verein ihren Dank aus.

2006

Mit Jahresbeginn wurde auch das neue MVZ – Medizinisches Versorgungszentrum Mittelmosel – eröffnet, das mit seinen Fachdisziplinen Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde im 1. Obergeschoss des St. Josef-Krankenhauses zu finden ist. Mit seiner Installation wurde ein weiterer Baustein in der vernetzten ambulanten Versorgung gesetzt.

Ebenfalls im Januar nahm Dr. Claudia Kallfelz als neue Kinderchirurgin ihren Dienst im St. Josef-Krankenhaus auf.

Im April trat der bisherige neurologische Chefarzt, Dr. Karl Friedrich Masuhr, seinen wohl verdienten Ruhestand an. Seine Position übernahm Dr. Jörn A. Zeller, der bisher als Oberarzt an der Universitätsklinik Kiel tätig war und der die Behandlung von Schlaganfallpatienten als einen seiner Schwerpunkte sieht. Wenig später, im Juli, erhielt Dr. Zeller seine offizielle Ernennung zum Privatdozenten.

Im Mai feierten die Grünen Damen ihr 5-jähriges Wirken im St. Josef-Krankenhaus. Die 2. Zeller Küchenparty, die ebenfalls im Mai stattfand, stieß auf äußerst positive Resonanz.

Im September stieß Dr. Janos Eber als neuer Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe zum MVZ-Team und Pfarrer Norbert Meyer trat als neuer Krankenhauspfarrer seinen Dienst auf dem Barl an.

Im Oktober erfuhr das MVZ Mittelmosel mit Dr. Walter Kämmer eine Erweiterung um das Fachgebiet der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin. Im selben Monat erfolgte die feierliche Zertifikatübergabe von proCum Cert und KTQ an das erfolgreich zertifizierte St. Josef-Krankenhaus.

Im November nahm die Zeller Klinik mit einem informativen Veranstaltungsprogramm für Interessierte an der Deutschen Herzwoche und dem Weltdiabetestag teil.

2005

lud der Freundeskreis des St. Josef-Krankenhauses zu seiner ersten Zeller Küchenparty ein, bei der die Gäste nicht nur die Zubereitung eines außergewöhnlichen mehrgängigen Menüs in der Klinikküche mitverfolgen, sondern auch direkt dort einnehmen konnten.

Zu Jahresbeginn erhielt das St. Josef-Krankenhaus Zell seitens des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit die offizielle Genehmigung für die Stroke Unit (Schlaganfallspezialeinheit) mit vier Betten.

Mit der neuen Elternschule bietet die Zeller Klinik seit diesem Jahr werdenden und frisch gebackenen Eltern ein umfangreiches Hilfsangebot mit zahlreichen praktischen Tipps und viel Erfahrung.

Seit Juni diesen Jahres wird die Narkosetiefe während Operationen mittels eines hochmodernen EEG-Monitores zusätzlich überwacht, der die Hirnströme der Patienten misst. Im Juli starteten die ersten Vorlesepaten mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit, bei der sie den kleinen Patienten der Zeller Kinderstation vorlesen und mit ihnen spielen.

Seit September arbeitet Dr. Alfons Piechotta als belegärztlicher Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in der Zeller Klinik. Dr. Piechotta verfügt über umfangreiche Erfahrung in der endoskopischen Operationstechnik, so dass bei vielen Eingriffen auf einen großen Bauchschnitt verzichtet werden kann.

Mit MARIS setzt das St. Josef-Krankenhaus eine elektronische Patientenakte ein, die nicht nur einen schnelleren Zugriff auf die gewünschten Daten, sondern auch eine einfachere weitere Bearbeitung gewährleistet.

Seit Oktober bietet die Zeller Chirurgie eine moderne und besonders schonende Behandlung für gesinterte oder gebrochene Wirbelkörper (Kyphoplastie) an, die vor allem bei Osteoporose auftreten.

Nach entsprechenden Vorbereitungen erfolgte im November die feierliche Einsegnung des anonymen Kindergrabes auf dem Barler Friedhof statt, um auch tot geborenen Kindern beziehungsweise solchen mit einem Geburtsgewicht unter 500 g eine würdevolle Ruhestätte zu bieten.

2004

Seit August hatte die Klinik auf dem Barl ihr Leistungsspektrum um detaillierte Lungenfunktionstests und Apnoe-Screenings erweitert, mit denen Ursachen von Schnarchgewohnheiten auf den Grund gegangen wird. Hierfür steht ein neuer Bodyplethysmograf zur Verfügung.

Im September wurde der langjährige Krankenhausseelsorger, Pater Stephan Gruendel, feierlich verabschiedet.

Im Oktober hatte das St. Josef-Krankenhaus alle Interessierten zu einer großen Feier anlässlich seines 30-jährigen Bestehens auf dem Barl eingeladen.

Seit diesem Jahr besteht eine Kooperation mit der Katholischen Fachhochschule Mainz, bei der ein gegenseitiger Austausch von theoretischen und praktischen Kenntnissen eine fortwährende Optimierung gewährleistet und neue berufliche Zukunftsfelder sowie interessante Ausbildungschancen verspricht.

Sr. Hermine übernahm neben den umfangreichen Aufgaben als Krankenhausoberin den Vorsitz des Ethikkomitees. Seit diesem Jahr stellt sich die Kurzzeitpflege St. Elisabeth mit einer eigenen Homepage vor.

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit stufte das St. Josef-Krankenhaus höher: vom Krankenhaus der Grundversorgung zur Regelversorgung.

Weiterhin fanden in diesem Jahr die ersten Zeller Gesundheitstage unter dem Motto „Geschmack, Genuss, Gesundheit“ statt.

Die radiologische Praxis am Zeller Krankenhaus bietet seit diesem Jahr mit dem neuen Mammografie-Gerät ein noch breiteres Untersuchungsspektrum an.

2003

erfolgte die offizielle Eröffnung des mehr als acht Mio. EURO teuren Um- und Erweiterungsbaus des St. Josef-Krankenhauses unter Teilnahme von Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz.

Ebenfalls in diesem Jahr wurde der Erste Bauabschnitt zur Abteilung für Physiotherapie abgeschlossen.

Im September startete die 24-Stunden-Pflegeplatz-Hotline unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 333 0 332, unter der Interessierte sowohl Beratung als auch Hilfestellung bei der (kurzfristigen) Vermittlung eines angemessenen Pflegeplatzes erhalten.

Ebenfalls neu seit diesem Jahr war der Internetauftritt des Zeller Krankenhauses.

Seit Mai wurden auf dem Barl Kurse nach dem Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKip) angeboten.

Dr. K. F. Masuhr ging mit seinem in Hörsälen medizinischer Fakultäten wahrscheinlich meist empfohlenen Lehrbuch „Neurologie“ in die 4. Auflage.

2002

zog die Intensivstation in ihre neuen Räumlichkeiten mit aufwändig modernisierter medizin-technischer Ausstattung um.

Außerdem wurde die gynäkologische Abteilung des St. Josef-Krankenhauses von „Öko-Test“ getestet und zu den 100 besten Geburtskliniken in Deutschland gezählt.

2001

übernahm Harald Levy als neuer Chefarzt die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin.

Außerdem wurden die Kurzzeitpflege St. Elisabeth im St. Josef-Krankenhaus sowie der Soziale Dienst (auch bekannt als Grüne Damen) eingerichtet.

Nach der offiziellen Eröffnung der neuen Physiotherapeuten-Schule PhysioCum Laude starteten am 01. August die ersten Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung im St. Josef-Krankenhaus.

Ebenfalls in diesem Jahr erfolgten der Bezug der neuen OP-Räume sowie der Spatenstich für die neue DRK-Rettungswache.

Außer dem Besuch des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministers Florian Gerster gab die erste Trauung im St. Josef-Krankenhaus Zell/Mosel Anlass zur Freude.

2000

gründeten Anfallskranke auf Initiative von Dr. Karl F. Masuhr, Chefarzt der Abteilung für Neurologie, in Zell eine Selbsthilfegruppe.

Außerdem fand der 1. Hospiztag des Kreises hier statt.

Bei planmäßigem Baufortschritt konnte das Richtfest zum aufwändigen Um- und Erweiterungsbau der Zeller Klinik gefeiert werden. Von Seiten des Landes Rheinland-Pfalz erhielt das Barler Krankenhaus einen weiteren Zuschuss in Höhe von 3 Mio. DM.

Ebenfalls in diesem Jahr erfolgte die Einrichtung einer Stillberatung sowie einer eigenen Diabetiker-Sprechstunde als zusätzliche Serviceleistungen des Hauses.

In diesem Jahr bezogen sowohl die chirurgische Ambulanz als auch die Notfallambulanz ihre neuen Räumlichkeiten.

Zum Jahresende erblickte das 400. Baby im St. Josef-Krankenhaus das Licht der Welt.

1986

am 31. März beging man zu Ehren der Dernbacher Schwestern und deren 100-jähriger Tätigkeit einen Dankgottesdienst mit anschließendem Festakt.

1983

wurde eine Hauptfachabteilung für Neurologie und eine Belegabteilung für Augenheilkunde eingerichtet.

1974

am 13. März wurde feierlich die Einweihung des neuen Krankenhauses vorgenommen. Schon damals verfügte das Haus über 220 Planbetten in sechs Fachabteilungen.

1965

Nach ersten Diskussionen über einen Standortwechsel im Jahre 1963 wurde am 15. April die Entscheidung zum Neubau getroffen. Die Stadt Zell stellte das Gelände "Auf dem Barl" zur Verfügung.

1961

In den letzten Jahren war das Krankenhaus immer wieder an die Grenzen seiner Kapazitäten gestoßen. Mehrere Erweiterungen hatten die Anzahl der Betten von 100 auf 120 und zum Jahr des 75-jährigen Bestehens auf 140 Betten steigen lassen.

1936

am 31. Mai begingen die Schwestern in aller Stille das 50-jährige Bestehen des Krankenhauses.

1928

konnte mit dem Erwerb der stillgelegten Zigarrenfabrik Gräff eine neue, größere Stätte für das Krankenhaus gefunden werden. Der Umbau wurde 1930 beendet und bot zunächst 55 und später 67 Betten.

1905

erfolgte die Erweiterung des Krankenhauses auf 22 Betten.

1886

kamen die ersten drei Schwestern der Armen Dienstmägde Jesu Christi nach Zell und gründeten im ehemaligen Kloster der Franziskanerinnen das St. Josef-Krankenhaus Zell mit sechs Krankenbetten und einem Fremdenbett.

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